Regie: Florian Aigner STURM UND DRANG – Genie! Freiheit! Leidenschaft!
Sendetermin: Samstag, den 7.11.09 um 20:15 auf 3sat
Buch / Regie: Dag Freyer 60 min, Dokumentarfilm, 2009 Produktion: Kopfkino, Dag Freyer
Sturm und Drang – das ist auch sprichwörtlich geworden für ein Lebensgefühl und eine Phase jugendlichen Aufbruchs. Was ist geblieben von dem Gefühl und von der Epoche? Was hat der „Werther“ mit Computerspielen von heute zu tun, was Schillers „Räuber“ mit dem Krieg gegen den Terrorismus? – Im Zentrum der Stürmer und Dränger steht Goethe. Doch es gibt auch Dichter abseits der gängigen Schullektüre zu entdecken - und die bewegende Geschichte einer scheiternden Freundschaft, die die Epoche umspannt...
ON / OFF: MARK STEWART
Regie: Tøni Schifer 90min, Dokumentarfim, 2009 Produktion: Monitorpop
Spring 2009, the documentary ON/OFF: Mark Stewart - from the Pop Group to the Maffia by Tøni Schifer will be gracing selected cinemas and film festivals. The film retraces the singer's steps and paths from the early days of The Pop Group right up to the present. Schifer, who followed Mark around for a full 3 years, has crafted a detailed, often intimate portrait of the artist, supplemented by interviews with a. o. Mark Stewart himself, Adrian Sherwood (On.U Sound), Daniel Miller (Mute Records), Nick Cave, Mick Harvey, Doug Wimbish, Skip McDonald, Keith LeBlanc, Douglas Hart (The Jesus & Mary Chain), Fritz Catlin (23 Skidoo), Mike Watt (Minutemen, The Stooges), Gareth Sager (The Pop Group, Rip Rig and Panic), Dan Catsis (The Pop Group), John Waddington (The Pop Group) Janine Rainforth (Maximum Joy), Massive Attack, Keith Levine (P.I.L.) and many others, plus never seen live recordings and music clips.
100 DOLLAR LAPTOP - Das Ende der digitalen Kluft
Sendetermin: arte-Thema KOMEDA - A Soundtrack For A Life
Regie: Claudia Buthenhoff-Duffy 52min, Dokumentarfilm, 2009 Produktion: Benedikt Pictures
Wer kennt nicht das Wiegenlied aus Roman Polanskis „Rosemary‘s Baby“ oder die Musik zu „Tanz der Vampire“? Am 15.02.2010 ist der Film von Claudia Buthenhoff-Duffy über den fast vergessenen Komponisten Krzysztof Komeda bei ARTE zu sehen. Mit u.a. Roman Polanski, Krzysztof Komeda, Andrzej Wajda, Tomasz Stanko.
www.benediktpictures.com
ROSAS HÖLLENFAHRT
Regie: Rosa von Praunheim Dokumentarfilm, 2009 Produktion: Rosa von Praunheim Filmproduktion
Rosa von Praunheim macht sich auf die Suche nach der Hölle. Er befragt Theologen, Kulturwissenschaftler, Fundamentalisten und Religionskritiker. Er findet auch in anderen Religionen grausame Höllenvorstellungen, wie im Islam, bei den Hinduisten und selbst bei den Buddhisten gibt es acht kalte und acht heiße Höllen. Die ersten Berichte einer Unterwelt haben wir schon im Gilgamesch Epos bei den Sumerern, in der Odyssee bei den Griechen, die wiederum die jüdische Nachwelt beeinflusst haben und diese die Christlichen Vorstellungen. Die bekanntesten und grausamsten Höllendarstellungen finden wir im Mittelalterbei dem Maler Hieronymus Bosch und dem Dichter Dante, der in seiner Göttlichen Komödie detailliert eine Höllenfahrt beschreibt.
RAPUNZEL
Regie: Bodo Fürneisen ...UND ES WIRD KLANG
(K)ein Portrait des Komponisten Jörg WidmannSendetermine: Sa, den 29.8.09 22.45 3sat (45er Fassung)So, den 30.8.09 ca. 21.30 (20er Fassung) BAUHAUS - Mythos der Moderne
117 Minuten, Dokumentarfilm, Deutschland 1998 - 2009 MAMA AFRICA
Buch/Regie: Chiara Sambuchi L’ ESPRIT DE MADJID
Regie: Ines Johnson-Spain
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Regie: Claudia Müller
Produktion: Phlox Films
Das Medium der amerikanischen Künstlerin Jenny Holzer ist Sprache. Mit »LED« Leuchtschriftbänder, einst für politische Propaganda entwickelt, verwirrt und provoziert sie seit Anfang der 80er Jahre das Publikum im öffentlichen Raum. Sätze wie: »Machtmissbrauch kommt nicht von ungefähr« oder »Geld bildet den Geschmack« geben eine Wahrheit vor und stellen ihre Allgemeingültigkeit gleichzeitig in Frage. Mit ihrer Kunst hält Jenny Holzer ihrem Publikum immer wieder vor, wie sehr wir durch visuelle und sprachliche Reize verführt und manipuliert werden.
Der Film ABOUT JENNY HOLZER von Claudia Müller, die die Künstlerin über einen Zeitraum von 10 Jahren hinweg bei zahlreichen Ausstellungen und in Arbeitssituationen begleitete, macht Jenny Holzers Werk erfahrbar. Ihr Werdegang von der jungen Künstlerin, die Ende der 70er Jahre ihre Texte als Poster an Hauswänden in New York hinterließ, bis zur einflussreichsten Künstlerin der Gegenwart wird nachgezeichnet.
http://www.phlox-films.de/
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Regisseur: Florian Aigner
Produktion: Brümmer & Herzog Filmproduktion 2009
In der Reihe Menschen hautnah beobachtet der Filmemacher Florian Aigner ein Jahr lang zwei Paare bei ihrem Versuch, nach dem Auseinanderbrechen der Beziehungen das Kindeswohl in den Mittelpunkt zu stellen. Trotz aller Schwierigkeiten und Verletzungen bleibt beiden Elternpaaren keine andere Wahl: Sie müssen sich um der Kinder willen miteinander arrangieren. Denn beide Ex-Liebespaare wollen für sie – trotz unrealistischer Wunschvorstellungen und verletzter Gefühle – verlässlich Mama und Papa bleiben.
http://bruemmer-herzog.de/
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Wiederholungen:
08.07.2009 um 01:35
13.07.2009 um 09:55
Regie: Christoph Bannat, Marita Neher.
Produktion: Marita Neher Filmproduktion.
ZDF/arte 2009
“Die Kulturdokumentation "Prekär, frei und Spaß dabei?" zeigt künstlerisches Handeln als verantwortungsbewusste Verbindung zwischen Kunst, Gesellschaftskritik und Politik. Gemeinsam ist allen Beteiligten, dass sie aus ihrer persönlichen Situation heraus, jenseits vorgegebener Doktrinen, eine Kunstform entwickeln, in der sie die eigene Prekarität thematisieren und gleichzeitig nach einer Form von solidarischer Gemeinschaft suchen.” steht auf der Arte-Website, dort kann man auch noch einen interessanten Text von Christiane Rösinger lesen.
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Regie: Silvia Kaiser
29 min, Deutschland, 2009
Gegenlicht Film+TV Produktion
Fast alle Obdachlosen haben Kinder. Oft leben diese in ganz normalen bürgerlichen Verhältnissen. Dass der eigene Vater oder die Mutter so ein würdeloses Leben führt, stellt das Selbstwertgefühl auf eine harte Probe: Wie kann man seine Eltern lieben, wenn man nicht stolz auf sie sein kann, sondern sich für sie schämt?
http://gegenlicht-film.de/
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Dokumentarfilm, Deutschland 2009
Buch und Regie: Kerstin Stutterheim und Niels Bolbrinker
Kamera und Schnitt: Niels Bolbrinker
Ilya Kabakov zählt weltweit zu den bedeutendsten zeitgenössischen bildenden Künstlern. Es gibt praktisch kein wichtiges Museum der Gegenwartskunst, das nicht wenigstens eine Installation von Kabakov zeigt. Seit Jahrzehnten schafft er mit seinen Werken eine phantastische Welt, die einen Kontrapunkt zur brutalen Realität und ihren vielen gescheiterten Visionen darstellt.
Unbekannte, die in Schränken hocken oder hinter verschlossenen Türen singen, skurrile Erfinder, traumverlorene Weltflüchtler, verzweifelt Meditierende; Fliegen und Engel bevölkern das Werk von Kabakov, und sie stehen für die miserable, schmuddelige Alltagsrealität einerseits und für die Vision eines besseren, humanen Lebens andererseits, mag diese auch zumeist in eine sanfte Ironie getaucht sein.
Kabakov ist einer der letzten grossen Utopisten, der mit desillusioniertem Blick auf das 20. Jahrhundert und dessen Trümmer schaut und dennoch in unseren Zeiten der pessimistischen Stagnation mit menschlicher Wärme und einer ausgeprägten Einbildungskraft in der Lage ist, sich andere Welten vorzustellen.
Der Film erzählt diese Geschichten, zu denen auch die Geschichte von Kabakov selbst gehört, und macht sich mit ihm und seinen Protagonisten auf den Weg in eine lichte Zukunft.
www.filmtank.de/index.php
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Regie: Kathrin Rothe, Hahnfilm Produktion, Länge: 87 min
Berlin, die Mauer ist gerade gefallen und Bert ein junger Mann aus der Hausbesetzer Szene hat sich das Leben genommen. Jedoch geht das Leben in seinem besetzen Haus einfach weiter. Seine 3 Exfreundinnen versuchen, seiner Entscheidung auf den Grund zu gehen. Sie planen sein Begräbnis und bei Ihren Nachforschungen wird ihnen bewusst wie unterschiedlich Bert mit ihnen gelebt hat. In den Cartoon Sequenzen führt uns der Film durch Geschehnisse zur Zeit der Wende z. B. der Mauerfall und die Räumung der Mainzer Strasse.
www.hahnfilm.de
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Regie: Ivo Brandau und Markus Schmidt
Reportage, 22 Min, Deutschland 2009
Produktion: formwillen.de GbR und ARTE FRANCE
Heute liegt der Genozid in Ruanda 15 Jahre zurück. In drei Monaten verloren 800.000 Menschen ihr Leben. Bis heute kämpft das Land mit den Folgen.
Während des Mordens dienten den Tätern auch systematische Vergewaltigungen als Mittel zur Verbreitung von Angst und Schrecken. Schätzungen gehen von bis zu einer halben Million Opfern sexueller Gewalt aus. Die meisten überlebten den Völkermord nicht. Viele der überlebenden Opfer wurden schwanger. Der Peiniger der Mutter und Vater des Kindes ist oft auch der Mörder ihrer gesamten Familie. Neun Monate nach den Massakern kamen Tausende Kinder zur Welt, entstanden aus Vergewaltigungen. Die Kinder des Genozids sind heute 14 Jahre alt. Vierzehn Jahre, in denen ihre Mütter lernen mussten, die Vergangenheit als Teil der Familie zu akzeptieren.
http://www.formwillen.de
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Dokumentarfilm
Regie: Peter Grimm
28:27 min
Tangens TV Produktion
Deutschland 2009
In der sogenannten Provinz gelang der Umsturz oft schon eher und ging weiter als in den bekannten Metropolen der friedlichen Revolution. Autor Peter Grimm hat damals Beteiligte in Plauen, Weimar und Wolfen für "nah_dran" besucht. Welche Rolle spielte die Kirche für die Opposition?...
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Dokumentarfilm, 97 min
Deutschland, Korea 2009
Buch, Regie, Schnitt: Sung-Hyung Cho
Flying Moon Produktion,
in Koproduktion mit ZDF / 3Sat
Drei Frauen auf der Suche nach Heimat kehren nach über dreißig Jahren zurück in ein Südkorea, das nicht mehr ihres ist. Sie haben in den Siebzieger Jahren alles zurückgelassen, auch ihre Kinder, um als Gastarbeiterinnen nach Deutschland zu gehen...
http://www.flyingmoon.com/de/film_details.php?film_id=19
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Doku. 80 min. Pakistan / Germany 2009
Regie: Khalid Gill
Kamera: Ralph Netzer (BVK)
Schnitt: Markus C.M.Schmidt
Ton: Thomas Keller, Raimund von Scheibner.
Musik: Ustad Mubarik Ali (Vocal) / Muhammad Shehzad (Sitaar) / JhariKhan (Tabla)
Produzenten: Ursula Gaida / Khalid Gill / Sandra Hacker / Christopher Buchholz.
Eine Co-produktion von: Little Dots Productions (Pakistan) & Say Cheese Productions (Germany)
"... Ich wünschte, ich fände die wahre Liebe...
... Ich wünschte, ich hätte einen Mann, ein Kind und eine eigene Familie...
... aber diese grausame Welt wird das nie zulassen.
Diese Worte hört man, wenn man vertrauter wird mit „Khusras“, der stark in sich gefestigten Gemeinschaft von Transsexuellen in Pakistan. Einem Land, das bestimmt wird von einer Mischung aus religiösem Fanatismus, Militär und einer unterentwickelten demokratischen Elite.
Diese auffällig große Gemeinschaft ist gut eingebettet in das komplexe Geflecht der alten Traditionen der pakistanischen Gesellschaft, manchmal harmonisch, manchmal in einem merkwürdigen Widerspruch."
www.littledotsproductions.com
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Regie: Silvia Kaiser und Aleksandra Kumorek.
Produktion: Gegenlicht film + tv produktion.
Deutschland, 2009
Schwerverbrecher betreiben Philosophie: Im Verlauf von sokratischen Gesprächen hinterfragen die Inhaftierten immer mehr ihre Wertesysteme und sich selbst. Ein schwieriges Unterfangen, denn diese „Eroberung der inneren Freiheit“ geschieht inmitten der gewalttätigen Atmosphäre des Knasts.
http://gegenlicht-film.de/
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Regie: Stella Tinbergen, Produktion: Neue Mira Filmproduktion, Stella Tinbergen. 3sat. 2008
Die Malerin Marianne von Werefkin (1860-1938) gilt heute als wegweisend für den Deutschen Expressionismus und als Mitbegründerin der künstlerischen Moderne. Auf der Höhe ihres Ruhmes gab sie die Kunst auf, um den Maler Alexej von Jawlensky zu fördern. Nachdem er sie verlassen hat, schafft sie nach einem Zusammenbruch ihr großartiges Spätwerk. Stella Tinbergen dreht einen Dokumentarfilm, in dem Marianne von Werefkin – verkörpert durch eine Schauspielerin – selbst zu Wort kommen soll.
http://www.tinbergen.de/
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Regie: Dominik Wessely
Produktion: Filmtank. arte 2008.
Im Jahre 1955 besteigen 426 Baseler Schulmädchen, welche alle den Namen Ursula tragen, zwei Schiffe und fahren- mit íhren Taschentüchern winkend - einem Rheinfrachter entgegen, in dessen Bug in einer Vitrine golden eine Frauenbüste schimmert. Gefäss für den Schädel der Heiligen Ursula, das nach hundertjähriger Odyssee aus Rotterdam den Rhein in die Stadt zurückkehrt. Alle sind total aufgeregt. Das südbadische Dorf Eichsel und die Rheinmetropole Köln haben kaum etwas gemeinsam. Ausser einer alten Geschichte: der sagenhaften „Legende von Sankt Ursula und ihren 11.000 Märtyrern“. An beiden Orten verehrt man diese Heiligen, bewahrt ihre Reliquien auf und feiert alljährlich ihren Gedenktag mit Hochfest und Prozession. Regisseur Domink Wessely begibt sich auf Spurensuche und möchte verstehen, warum die Legende der heiligen Ursula und ihrem Gefolge seit Jahrhunderten die Menschen bewegt, und welch komplexen Diskussionen diese immer noch hervorruft.
http://www.filmtank.net/index.php?de_gebein
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„Dubai, die Osterinseln – und jetzt Hofgeismar in Nordhessen. Das wird ein „absolutes Leuchtturmprojekt“, sagt Architekt Tom Krause. Nein, er brüllt es. „Das wird eine Sensation, für ganz Europa.“ Aus der alten verschlafenen Domäne Beberbeck mit ihrem klassizistischen Schloss soll ein luxuriöses Tourismus-Resort werden. Und das im wirtschaftlich klammen Nordhessen, von Spöttern auch als Hessisch-Sibirien bezeichnet.
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Regie: Bodo Fürneisen, Deutschland, 2008. Antaeus Film Produktion
Wie die Geschichte von „Frau Holle“ beginnt, weiß wohl jedes Kind. Im Film erzählt sie Herbert Feuerstein: Eine Witwe (Johanna Gastdorf) hat zwei Töchter. Während Louise schön aber faul ist, erledigt die sanfte und fleißige Marie den ganzen Tag alle Arbeit. Als sie wieder einmal am Brunnen spinnen muss, bis die Finger bluten, und ihr die Spule in den Brunnen fällt, springt das Mädchen aus Angst vor der Mutter einfach hinterher. Dann erwacht Marie auf einer wunderschönen Wiese und hört schon die Brote aus dem Backofen rufen…
http://www.antaeus-film.de/html/frau_holle.html
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Geflohen vor den Sowjetpanzern" handelt von tschechoslowakischen Emigranten, die nach der Unterdrückung des "Prager Frühling" in der damaligen Bundesrepublik Deutschland Zuflucht suchten. Es ist die Geschichte einer Gruppe von Menschen, die eines verband: Die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit.
http://svarcfilm.de/
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Urville, ist eine imaginäre mystische Stadt, um die sich viele Mythen und Legenden ranken. Ihre Lage ist unbekannt, aber es wird vermutet, dass sie sich an der Küste von Süd Frankreich im Meer befindet. Die Regisseurin Angela Christlieb versucht diesen Mythos auf den Grund zu gehen und fährt nach Süd Frankreich um das Geheimnis zu lüften.
www.flyingmoon.com
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Dimitri lebt in den Bergen Rumäniens in einem kleinen Bergdorf. Bis vor nicht all zu langer Zeit wurde das Dorf an das Stromnetz angeschlossen. Nur das von Dimitri nicht. Der Film zeigt, wie Dimitri ohne Strom zu unserer heutigen Zeit lebt.
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Die Geheimnisse der Freimaurer
Ein Film von Karin Ludwig und Michael Erler Die Freimaurerei scheint rätselhaft, geheimnisvoll, undurchschaubar und ihre Rituale spielen sich noch immer im Verborgenen ab, streng abgeschirmt vor den Blicken neugieriger Beobachter. Sie nennen sich selbst eine "diskrete Bruderschaft". Michael Erler und Karin Ludwig versuchen durch Interviews mit hochrangigen Logenmitgliedern, etwas Licht hinter all die Geheimnisse der Freimaurer zu bringen.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008 um 21.00 Uhr auf arte
Wiederholung: 14.10.2008 um 09:50
Regie: Gerald Endres, Ute Bönnen
1981 verhängt das Oberste Gericht zum letzten Mal ein Todesurteil in der DDR. Der Verurteilte, Dr. Werner Teske, wird am 26. Juni 1981 in Leipzig mit einem Kopfschuss hingerichtet. Sein Verbrechen: Er war Offizier der Stasi und hatte geplant, in den Westen überzulaufen, diese Pläne aber nie in die Tat umgesetzt. Die Geschichte von Werner Teske ist die Geschichte eines Mannes, der in die Stasi eintritt, an ihr zerbricht und vernichtet wird.
www.docstation.de/de/dokumentarfilm/nahschuss/index.php
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BRD 2008; 82 Min.
Regie & Buch: Niels Bolbrinker in Zusammenarbeit mit Christiane Stahl,
Kamera & Schnitt: Niels Bolbrinker, Ton: Manfred Herold, Musik: Christof Dejean
Produzent: Thomas Tielsch. FILMTANK in Koproduktion mit der ALFRED-EHRHARDT-STIFTUNG;
Gefördert von Filmförderung HHSH, Filmstiftung NRW, BKM, DEFA Stiftung.
http://www.filmtank.net/index.php?natur_de
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Dienstag, 30 September 2008, um 22.55 Uhr auf 3sat
80 Minuten, Griechisch mit deutschen Untertiteln
Buch, Regie, Kamera, Schnitt: Nicos Ligouris
Ton: Stergios Mountsakis, Schnittmitarbeit: Claus Wilbrandt
Musik: Wolfgang Zamastil / Nicos Ligouris, Mischung: Martin Grube
Farbkorrektur und Postproduktion: Matthias Behrens WAVE LINE Berlin
Produktion: Jost Hering Filme / Nicos Ligouris, in Co-Produktion mit Hellenic Broadcasting Corporation ERT S.A., Redaktion: Michel Demopoulos und mit der Unterstützung von ZDF / 3sat, Redaktion: Inge Classen, Brigitta Lange
www.dieliebenden-derfilm.de
'PEACE MISSION' Dokumentarfilm, 80min, Buch & Regie: Dorothee Wenner, produziert von: pong im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE, Sendung ARTE: Donnerstag 03.07.2008 | 22:25 Uhr "Meine Tochter, mein Leben"90 min, ARD 22.9.2006 20.15 mit Thekla Carola Wied, Chiara Schoras u.a. Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Sebastian Richter, Schnitt: Matthias Behrens Produktion: Ziegler Film"37 Grad: Immer gut drauf"30 min, ZDF 19.9.2006 22.45 Regie: Sibylle Trost, Kamera: Michael Lange, Schnitt: Heide Breitel Produktion: docstation Hamburg"Frozen Angels"90 min, ZDF kl. Fernsehspiel 04.09.2006 00:05 Regie: Frauke Sandig&Eric Black, Kamera: Eric Black
90 min, rbb mit Imogen Kogge, Horst Krause u.a. Regie: Andreas Kleinert, Kamera: Thomas Plenert, Schnitt: Gisela Zick Produktion: Antaeus Film
90 min, mdr 13.4.2005 23:35, rbb 21.04.2005 22:45 Regie: Loretta Walz Produktion: Loretta Walz Videoproduktion
95 min, ZDF 07.11.2005 0:15 Regie: Klaus Stern Produktion: Stern Film
Wir gratulieren und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit !!!!
mit Imogen Kogge, Horst Krause u.a.
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Guntam Franke, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: dokfilm
Regie: Detlev Neufert
Produktion: GMTA
Regie: Merle Kröger, Dorothee Wenner
Sendedaten:
mit Heio von Stetten, Dana Vavrova u.a.
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Sebastian Richter, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: Antaeus Film
mit Imogen Kogge, Horst Krause u.a.
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Sebastian Richter, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: Antaeus Film
mit Imogen Kogge, Horst Krause u.a.
Regie: Andreas Kleinert, Kamera: Thomas Plenert, Schnitt: Gisela Zick
Produktion: Antaeus Film
Regie: Andreas Pichler, Kamera: Istvan Imreh, Schnitt: Annette Muff
Produktion: Filmtank Hamburg
mit Thekla Carola Wied, Walter Kreie u.a.
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Sebastian Richter, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: Ziegler Film
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Guntram Franke, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: Lionheart Entertainment
mit Götz George, Gudrun Landgrebe, Susan Anbeh u.a.
Regie: Peter Patzak, Kamera: Andreas Köfer, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: Novafilm
mit Thekla Carola Wied, Heiko Deutschmann u.a.
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Dieter Chill, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: Ziegler Film
Filmfest München 2002 (Reihe "Made in Germany")
mit Susanna Simon, Giulio Ricciarelli, Timothy Peach u.a.
Regie: Bodo Fürneisen, Kamera: Sebastian Richter, Schnitt: Matthias Behrens
Produktion: NFP Berlin
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